Lamatrekking Pferdetrekking Osttirol

Unsere Trekkingtouren

Lama – Schnuppertour

Zum Kennenlernen und Anfreunden. Dauer ein bis zwei Stunden. Aufregendes Naturerlebnis und allgemeine Wissensvermittlung. EUR 20,– pro Person. Mindestteilnehmeranzahl 4 Personen
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Lama – Halbtagestour

Individuell abgestimmte Trekkingtour. Dauer der Tour ca. 4 bis 6 Stunden. Fixpreis EUR 70,– für den „ Llamero” zuzüglich Preis pro Lama EUR 25,–. Mindestteilnehmeranzahl 2 bis ca. 20 Personen.
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Lama – Eintagestour

Aufregendes Naturerlebnis. Dauer ca. 7 Stunden.
Fixpreis EUR 150 für den „ Llamero” zuzüglich EUR 30,– pro Lama. Mindestteilnehmeranzahl: 2 Personen, max. ca. 10 Personen.
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Lama – Mehrtagestour

Individuell gestaltbare Trekkingtour über mehrere Tage. Fixpreis EUR 150 pro Tag für den „ Llamero” zuzüglich EUR 30,– pro Lama. Mindestteilnehmeranzahl: 2 Personen bis max. ca. 10 Personen.
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Kindergarten- oder Schulklasse – Halbtagesausflug

Zum Kennenlernen und Anfreunden. Wissensvermittlung gepaart mit einem aufregendem Naturerlebnis für die ganze Klasse. Individuell gestaltbare Trekkingtour. Fixpreis EUR 150 pro Halbtag. Maximal ca. 25 Personen.
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Kindergarten- oder Schulklasse – Ganztagesausflug

Zum Kennenlernen und Anfreunden. Wissensvermittlung gepaart mit einem aufregendem Naturerlebnis für die ganze Klasse. Individuell gestaltbare Trekkingtour. Fixpreis EUR 250 pro Tag. Maximal ca. 25 Personen.
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Pferde – Individueller Reitausflug – Halbtägig oder Ganztägig

Gemeinsam abgestimmter Reitausflug, wahlweise mit oder ohne Begleitperson, auf passenden Wald- und Forstwegen in der Region. Mit den beiden eingespielten Pferden „Ayleen“ und „Mona“. Preis nach Vereinbarung.
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Pferde – Individuelle Trekkingtour über die Almen Osttirols

Individuell abgestimmter Reitausflug über die Pässe des Pustertals. Wahlweise mit Hüttenübernachtung und Begleitperson. Mit den beiden eingespielten Pferden „Ayleen“ und „Mona“. Preis nach Vereinbarung.
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Passend zu jeder Altersstufe und und zu jedem Können. Passend in jedem Alter: Kinder werden in Begleitung eines Lamas auf einmal zu begeisterten Wanderern, übernehmen stolz Verantwortung. Verhaltensauffällige Kinder werden ruhig, Menschen bewegen sich wieder draußen in der Natur. Eiskalte Quellen, klares Gebirgswasser, saftige Almwiesen und eine unberührte Natur. Einen aktiven Erlebnisurlaub verbringen, ein paar Tage ausspannen, neue Kräfte tanken. Durch die Bewegung in der Natur Körper und Seele Gutes tun. Wir können uns wunderbar entspannen und die Seele einfach baumeln lassen. Ein “Llamero” – so nennt man den Lamaführer – begleitet jede einzelne Wanderung. Bei allen Wanderungen steht aber das Lama im Vordergrund und wir genießen die Stille der Natur und die Sanftmut der Tiere. Lamas sind sehr feinfühlig und haben ihr Gegenüber am anderen Ende der Führleine schneller durchschaut als man das vielleicht auf den ersten Eindruck vermuten möchte. Das Lama reagiert unmittelbar auf das Verhalten des Menschen und dient als Spiegel der eigenen Empfindlichkeiten.

Sie würden gerne einmal mit unseren Lamas oder unseren Pferden in unserer unberührten osttiroler Natur eine einzigartige Wanderung unternehmen. Ihre Kinder gerne unbekümmert mit Haustieren spielen lassen oder unsere Tiere während eines Urlaubs in Mitten unserer imposanten Bergwelt näher kennen lernen und die entspannende Wirkung auf Ihre Seele wirken lassen? Dann sind Sie bei uns genau richtig. Warum gerade Lamas und das in Osttirol? Einerseits bietet unsere Landschaft auf ca. 1.300 m Seehöhe die besten Voraussetzungen für eine artgerechte Haltung dieser Tiere und andererseits schätzen wir die ungeheure Vielfalt an guten Eigenschaften und Verwendungsmöglichkeiten von Lamas. Ein Sprichwort der Quichua, einem Bergvolk in den Anden Südamerikas, besagt: “Schau keinem Lama zu tief in die Augen, es besteht die Gefahr, dass du dich verliebst.” Wir bieten unterschiedliche Trekkingtouren mit Lamas und/oder Pferden für jede Kondition und für jede Altersstufe an. Kurze Schnuppertouren oder abenteuerliches Lamatrekking von mehreren Stunden

Unsere Mitarbeiter

Herbert

Trekkingführer – Llamero

Sky

Security

Mona

Tourbegleiter

Ayleen

Tourbegleiter

Diego

Tourbegleiter

Paul

Tourbegleiter

Manolito

Tourbegleiter

Romeo

Tourbegleiter

Julius

Tourbegleiter

Carlos

Tourbegleiter

Noelia

Tourbegleiter

Lorenzo

Tourbegleiter

Die wildlebende Ahnenform des Lamas ist die nördliche Unterart des Guanako. Bei guter Haltung und Pflege kann ein Lama bis zu 25 Jahre alt werden. Lamas sind keine Reittiere. Lamas werden in ihrer ursprünglichen Heimat als Lasttiere eingesetzt, doch sind deutlich kleiner und schwächer als unsere bekannten Last- und Reittiere. Je nach Größe und Statur kann ein Lama 20-40 kg tragen. Auch wenn Lamas sich äußerlich von den uns besser bekannten Altweltkamelen unterscheiden, etwa weil sie keine Höcker haben und wesentlich kleiner gebaut sind, so sind sie doch typische Kamele: Sie haben Schwielensohlen, große Augen, einen langen Hals und geben auch typische Kamellaute von sich. Lamas gehören zu den sog. Neuweltkamelen. Lamas erreichen eine Schulterhöhe von 110 bis 130 cm, manchmal sogar auch bis 140 cm und ein Gewicht von 120 bis 150 kg. Lamas haben keine Höcker. Wie bei den meisten Haustieren ist auch beim Lama die Farbe sehr variabel. Es gibt einfarbig weiße, braune und schwarze Lamas sowie solche, die in diesen Farben gefleckt oder gemustert sind. Auch gepunktete Lamas kommen vor. Die Tiere erreichen die Geschlechtsreife mit zwei Jahren. Nach einer Tragezeit von elf bis zwölf Monaten wird ein Fohlen. In extrem seltenen Fällen gibt es Zwillingsgeburten. Lamas sind Wiederkäuer und ernähren sich vorwiegend von Gräsern, Sträuchern, Flechten, Blättern und Pilzen. Lamas sind es gewohnt, in Herden zu leben, sie sind auch klassische Fluchttiere. Dies ist bei den Lamas jedoch nicht so stark ausgeprägt wie etwa bei Pferden. Angeführt wird eine Herde von einem Alphamännchen, Lamas sind friedliche Herdentiere. Über ihre Körperhaltung signalisieren Lamas ihre Stimmung. Wenn die Ohren aufgerichtet sind und der Schwanz entspannt nach unten hängt, geht es dem Lama gut und es ist entspannt. Geht der Schwanz nach oben, ist dies ein Ausdruck erhöhter Aufmerksamkeit und Anspannung. Sind die Ohren nach hinten gelegt und der Schwanz unten, signalisiert das Lama, dass es sich dem ranghöheren Lama oder Menschen, der es führt, unterordnet. Wenn die Ohren angelegt sind und der Schwanz hoch steht, fühlt sich das Lama nicht wohl, wenn dazu noch gurgelnde Geräusche hörbar werden, fühlt es sich äußerst unwohl. Sind die Ohren länger angelegt und ein anderes Lama ist zu nahe, kann es dann tatsächlich mit hoch aufgerichteter Nase einen Warnschuss spucken, was sehr selten vorkommt. Lamas spucken im Regelfall auf ihre Artgenossen und nicht auf den Menschen. Lamas spucken in der Regel, um ihre Dominanz in der Herde zu zeigen, das Rangverhältnis zwischen den Artgenossen zu klären oder aufdringliche Artgenossen auf Distanz zu halten. Dabei beweisen sie eine erstaunliche Treffsicherheit. Meistens wird halb verdauter Mageninhalt gespien, dies allerdings nur in kleinen Mengen. Die halbflüssige, grünliche Masse ist übelriechend, ansonsten aber harmlos und leicht abwaschbar.

Informationen

Lamatrekking - Wanderrouten

Lamatrekking Karte

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Herbert Sabransky

Telefon: 0680/5571742
Mail: info@almtrekking.at
Kollreid 1, 9912 Anras
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